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Gigtimes neues Design: mehr Ruhe und ein echter Startbildschirm

Wir haben Gigtime von Grund auf neu gestaltet. Ein Startbildschirm, der die Frage "Wo stehe ich diese Woche?" beantwortet, ein wärmerer Look, echter Dark Mode und ein Timer, der sich endlich pausieren lässt.

Wir haben gerade das größte visuelle Update seit dem Start von Gigtime veröffentlicht. Falls Sie die App diese Woche geöffnet und sich gefragt haben, ob Sie richtig sind — ja, sind Sie. Hier ist, was sich geändert hat, und warum.

Der ehrliche Grund für das Redesign

Der alte Startbildschirm war ein Timer-Button und viel leere Fläche. Damals ergab das Sinn: Gigtime ist als einfachste Art entstanden, Stunden zu erfassen. Aber von Nutzern kam immer wieder dieselbe Rückmeldung in verschiedenen Varianten — die erste Frage beim Öffnen ist nicht „läuft ein Timer?", sondern wo stehe ich diese Woche?

Der neue Startbildschirm beantwortet genau das. Nach der Anmeldung landen Sie auf einem Dashboard mit den Stunden der Woche (und dem Vergleich zur Vorwoche), Ihrem abrechenbaren Anteil, der noch nicht abgerechneten Arbeit, die darauf wartet, eine Rechnung zu werden, und den offenen Beträgen Ihrer Kunden. Darunter: die heutigen Einträge, Ihre aktiven Projekte mit dem Fortschritt ihrer Stundenlimits und eine kurze Liste anstehender Fristen — Aufgaben und überfällige Rechnungen an einem Ort.

Der Timer ist nicht verschwunden. Er steht ganz oben auf der Seite, mit Beschreibungsfeld und Auswahl für Kunde und Projekt direkt daneben — die Arbeit zu starten bleibt ein Klick. Er beansprucht nur nicht mehr den ganzen Bildschirm.

Ein ruhigerer Anstrich

Auch die Farben sind neu. Der blaugraue Look ist weg, stattdessen ein warmes Weiß, das an langen Tagen die Augen schont, mit einem tieferen Grün für alles, was man tatsächlich anklickt. Neue Schriften ebenfalls: Hanken Grotesk für die Oberfläche, Space Grotesk für Zahlen. Letzteres ist wichtiger, als es klingt — alle Ziffern sind jetzt gleich breit, der laufende Timer zappelt also nicht mehr im Sekundentakt. Kleinigkeit. Hat uns ein Jahr lang gestört.

Der Dark Mode wurde als vollwertiges Theme neu gebaut, nicht als Nachgedanke. Jeder Bildschirm, jedes Diagramm, jedes Status-Label hat eine richtige dunkle Version. Im Kontomenü (und mobil in den Einstellungen) gibt es einen Auto / Hell / Dunkel-Schalter, der sich Ihre Wahl merkt. Auto folgt dem Gerät.

Der Timer hat Manieren gelernt

Drei Änderungen, sortiert danach, wie oft Sie sie sich gewünscht haben:

  • Pause. Ja, endlich. Für die Mittagspause anhalten, danach fortsetzen — der Eintrag erfasst die tatsächlich gearbeitete Zeit. Synchronisiert über alle Geräte: am Desktop pausieren, am Handy fortsetzen.
  • Verdienst live. Während der Timer läuft, sehen Sie, was die Sitzung zum Projektsatz wert ist. Der steigenden Zahl zuzusehen motiviert mehr, als wir zugeben möchten.
  • Rundung. Wer in 15-Minuten-Blöcken abrechnet, findet eine neue Einstellung, die Timer-Einträge beim Stoppen auf den Block aufrundet. Standardmäßig aus, und manuell eingetragene Zeiten bleiben immer unberührt.

Neu ist auch ein Tagesziel — ein Ring auf dem Dashboard, der sich mit erfassten Stunden füllt. Standard sind 8 Stunden, änderbar in den Einstellungen unter Zeiterfassung. Unsere Haltung ist unverändert: Der Timer soll sich seinen Platz verdienen, nicht Ihre Aufmerksamkeit einfordern. Dieses Update ist genau das.

Auf dem Handy

Die mobile Navigation ist in eine untere Leiste gewandert, mit einem großen grünen Start-Button in der Mitte — alles Alltägliche liegt in Daumenreichweite, und einen Timer zu starten ist der einfachste Griff auf dem Bildschirm. Läuft ein Timer, wird seine Seite zur Vollbild-Ansicht: große Ziffern, woran Sie arbeiten, was es einbringt, und ein Stopp-Button, den man nicht übersehen kann.

Kleinigkeiten, die Ihnen auffallen könnten

Kundenseiten haben einen neuen Reiter „Einträge" — alles, was Sie für einen Kunden erfasst haben, ohne erst einen Bericht zu bauen. Wer Kunden in verschiedenen Währungen abrechnet, sieht Summen jetzt pro Währung getrennt, statt dass alles als Dollar zusammengeworfen wird. Rechnungsstatus lassen sich auf einen Blick besser unterscheiden. Sogar der Ladebildschirm passt jetzt.

Was wir nicht gemacht haben: Dinge verschieben, nur um sie zu verschieben. Einträge, Kunden, Projekte, Rechnungen und Berichte sind da, wo sie waren. Ihre Daten, Ihre Rechnungen, Ihre Einstellungen — unangetastet.

Wird gerade ausgerollt

Das Update ist auf Web und Desktop live, iOS und Android folgen in Kürze. Wenn etwas seltsam aussieht oder dem neuen Startbildschirm eine Zahl fehlt, die Sie jeden Morgen prüfen, schreiben Sie uns — das Dashboard wird weiter dazulernen, und der schnellste Weg, es zu prägen, ist früh zu meckern.

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